|
Werder Bremen im Sommer Camp. zurück

Dr. Fera nutze eine Stipp-Visite bei WICOM Schweiz dazu, Werder Bremen eine gute Saison 2007/2008 zu wünschen, vom Wirtschaftrat der CDU, vom Kreis Bergstrasse und insbesondere von Schlappis-Weltauswahl (www.schlappis-weltauswahl.de). Diese hat ergeize Pläne für die kommende Fußball EM. Mehr wird dazu nicht verraten. Werder Manager Klaus Alfons freute sich sehr und bedanke sich (Bild PJ).
Werder Bremen war unlängst zum Sommer Camp in der Schweiz in Bad Raggaz gleich neben WICOM. Dort wurde von morgens bis abends intensiv trainiert. Es fanden noch Testspiele, statt gegen Liverpool und Basel zur Vorbereitung auf die neue Saison. Die Fußballer genossen aber auch sichtlich das schöne und entspannte Ambiente rund um den Fußballplatz.
Genau wegen dieses Ambientes hat auch Dr. Fera diesen Standort für sein Unternehmen in Graubünden gewählt. Die Stärken liegen in der Dreisprachigkeit, der exzellenten Erreichbarkeit und wegen des positiven Umfeldes für Unternehmer. So sind die Lohnnebenkosten geringer als am Standort in Deutschland. Die Arbeitslosigkeit ist de facto bei nahezu Null. Dagegen spielten steuerliche Gesichtspunkte bei der Standortwahl überhaupt keine Rolle. Sonst hätte man sich z.B. in Zug niedergelassen. Es ist vielmehr die Tatsache, dass viele WICOM - Kunden in der Vergangenheit Forschungs- und Produktionskapazitäten aus Deutschland weg in die Schweiz verlegt haben und WICOM seinen Kunden folgen muss. Prominentes Beispiel für eine solche Firma aus der Reigion ist die Firma Boehringer Mannheim, die jetzt Roche heißt. Außerdem hat die Schweiz bereits einen sehr interessanten Binnenmarkt, der sich aus Deutschland nur mit großen Mühen gegenüber der Schweiz selbst bedienen lässt. WICOM sieht in der Zukunft für die Schweiz weiteres Potential, insbesondere dann, wenn man es sich als Unternehmer wünschen würde, dass wir weniger Bürokratie und mehr Verständnis der Behörden für die Unternehmen hätten, ebenso wie es in der Schweiz Standard ist. Es gibt zwar viele gute Ansätze und es hat sich auch viel zum Positiven getan in den letzen Jahren in Hessen, es bleibt aber auch noch einiges tun. Beispielsweise ist der Kündigungsschutz in der Schweiz bei weitem weniger als in Deutschland. Die trotzdem geringe Arbeitslosigkeit und das hohe NETTO Einkommen der Arbeitnehmer ist für Dr. Fera ein klares Indiz dafür, dass ein verminderter Kündigungsschutz zusätzliche Arbeitsplätze schafft. Dr. Fera ist der festen Überzeugung, dass deutsche Unternehmen sich noch mehr in der Schweiz engagieren müssen, da es sonst andere tun. Am Finanzplatz Zürich fällt bereits auf wie stark Asien zunehmend in der Schweiz vertreten ist. Im Gegenzug ist WICOM nun auch in Asien vertreten. Zusammen mit der Leonberger Firma Bischoff. Genau aus den gleichen Grunde wie im Falle der Schweiz, um den Asiatischen Binnenmarkt vor Ort bedienen zu können. WICOM wird seine Zusammenarbeit mit der asiatischen Tochter aber künftig verstärkt über die Schweiz abwickeln. Nicht zuletzt deshalb, weil der deutsche Zoll so bürokratisch ist, dass er ganze Unternehmen schlicht weg kaputt macht. Das Wort Investionsbremse wäre in diesem Zusammenhang noch geschmeichelt. „Es hätte mich nicht gewundert, wenn der Deutsche Zoll auch noch die Fußbälle von Werder Bremen beschlagnahmt hätte“ so Dr. Fera
Anthony Fera, ein hoffnungsvolles Torhüternachwuchstalent aus der Rhein-Main-Neckar Metropolregion (TSV Hambach und SV-Waldhof) mit Torsten Frings 22 (Bild JJ).
Nachwuchstalent Anthony mit Per Mertesacker 29 (Bild JJ)
|